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Größte humanitäre Katastrophe seit 1945 laut UNO

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Berlin [NHZ]: 20 Millionen Menschen stehen vor dem Hungertod. Der Uno-Nothilfekoordinator O’Brien schlägt Alarm. Im Süd-Sudan, Somalia, Jemen und Nigeria wird sich die größte Katastrophe seit 45 abspielen, wenn nicht die Weltgemeinschaft sofort handelt.

Deutschland, eines der reichsten Länder der Welt, unter Führung einer Kanzlerin einer höchstchristlichen Partei, könnte mit Geld, viel Geld helfen. Doch leider streiten sich die Koalitionspartner über Steuererleichterungen für das Volk, welches jährlich 11 Millionen Tonnen Lebensmittel, im Wert von circa 25 Milliarden Euro, in den Müll schmeisst. Auch die Haushaltsüberschüsse, zum großen Teil ein Produkt der gelungenen Ausbeutung anderer Länder [gerne aus Afrika, z.B. Rohstoffe] werden von dieser Regierung sicherlich nicht in die Hungerhilfe und den nachhaltigen Invest in eine nachhaltige Entwicklungspolitik gesteckt.

Besser, so unsere Politikerkaste, ist es Europa mit Militär und Zäunen [alt. Mauern] dicht zu machen und die Hungerknochen in Lagern [gerne in Nordafrika] ihrem Schicksal zu überlassen [siehe 3 Millionen Flüchtlinge in der Türkei, welche durch den Türkei-Deal in Vergessenheit geraten sind]. Gerne arbeitet man dafür mit Folterstaaten und Bürgerkriegsländern zusammen, welche die abschreckende Wirkung auf neue Flüchtlinge gut verstärken.

Wenn wir unsere Gier nach Wohlstand und Überfluss nicht baldigst in den Griff bekommen, werden wir daran ersticken und wegen dieser untergehen [wie schon viele Kulturen vor uns]. Aber soweit denken wir nicht. Hauptsache der Kühlschrank ist übervoll und unsere Wampen wachsen.


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