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Rikschas parken in Wien ein Erfolgsrezept

Eduard vom Steinhof

Liebe LeserInnen!

Unser Planet ist eine sehr begrenzte Größe und nachdem wir mittlerweile 7 Milliarden Bewohner auf der Erde sind, wird der Platz zunehmend knapper. Insbesondere im Verkehr wirkt sich diese Verknappung zunehmend aus. Immer mehr Menschen wollen ihr eigenes Fahrzeug über die Straßen und Wege bewegen und wenn sie es dann doch einmal abstellen, wird es ganz besonders in den großen Städten problematisch. Wohin mit dem Vehikel?

In Wien können wir neuerdings einen sehr innovativen Ansatz zur Lösung dieser Problematik bestaunen. Wie so oft ist auch hier die Lösung bestechend einfach und gerade deshalb genial. Wir fragen uns mal wieder, wieso kam bislang noch niemand auf diese Idee.

Rikscha parken in Wien
© Eduard vom Steinhof: Rikscha parken in Wien ein Erfolgsrezept

Anhand dieser Rikschas (diese Aufahme ist nicht gestellt! Anm. der Red.) sehen wir ganz deutlich, wie groß die Platzersparnis beim Hochkantparken ist. Dieses Beispiel muss Schule machen! Noch immer stehen 99,99% aller Fahrzeuge auf allen vier Rädern am Straßenrand und belegen unnötig viel Platz im Stillstand. Früher dachte man noch, man müsse nur die Fahrzeuge verkleinern, aber heute wissen wir es braucht keinen Smart oder sonst ein modifiziertes Tretauto. Ganz einfach neben der Parklücke anhalten, aussteigen und das Auto in die Parklücke kippen. Je nach Modell empfiehlt es sich, bevorzugt auf der Schnauze oder dem Heck des Fahrzeugs zu parken. Wenn Sie dann wieder fahren wollen, kippen Sie das Fahrzeug ganz einfach zurück auf die Straße, steigen ein und los geht’s. Bitte sehen Sie vorher nach, ob nicht zufällig ein/e Mutter/Vater ihren Kinderwagen über die Straße schiebt oder ein/e Opa/Oma mit dem Rollator vorbei kommt. Alle anderen durchschnittlich fitten VerkehrsteilnehmerInnen werden wohl rechtzeitig beiseite springen.

Wir von der NHZ emfehlen: Probieren Sie es einfach mal aus und Sie werden sehen, Parkplatzsuche ist ein Problem von gestern. Niemand muss mehr, aufgrund von Platzmangel auf den Straßen, teure Garagenplätze anmieten.

Es grüßt kopfstehend

Eduard vom Steinhof


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