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Jetzt will auch Deutschland unter den Rettungsschirm

Brüssel (nhz): Dunkle Wolken am Finanzhimmel. Euroschauer mit sinkflutartigen Aktienkursen. Gewitter mit Blitzen und Bonds am Horizont. Der Rettungsschirm muss neu genäht werden, da Angela Merkel jetzt auch Schutz sucht unter ihm.

In der Runde der testosteron gesteuerten Ministerpräsidenten verliert sexy Angela immer mehr an Attraktivität. Sarkozy ist weg. Der italienische Gigolo ist weg. Jiabao ist weit weg. Obama ist glücklich vermählt. Und Honecker ist tot. Der Rest will endlich nicht mehr Honig schmieren und verlangt ungeschminckt nach Angelas Portokasse. Um diese zu schützen hat unsere Bundeskanzlerin nun die Rettungsleine gezogen. Nach Zypern, Spanien, Italien und Monaco hat auch sie einen Platz im Trockenen gefordert. Gerüchteweise hat man folgenden Satz in Brüssel vernommen: „Wir haben nichts und wir geben nichts!“ Wer das gesagt haben soll blieb geheim. Wir gehen aber davon aus, auf Grund der grammatikalischen Fehlerfreiheit, dass er so nur aus Siebenbürgen oder Berlin gesagt worden sein kann.

Freuen wir uns nun auf ein Plätzchen im Trockenen und auf die aufziehenden Euro-Bonbons.


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