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Bahnchef Grube will Qualitätstandard für Atomkraftwerke an DB Standards ankoppeln

Fürth (nhz) ~ Der Geldadel Deutschlands hat seine Meinung kundgetan. Fast ausnahmslos stehen sie hinter einer Laufzeitverlängerung zum Betreiben von AKWs. Okay, von diesen alten Herren und Damen (waren überhaupt welche dabei?) ist nichts anderes zu erwarten gewesen, nach dem Motto: Nach mir die Radioaktivität!. Doch wundern wir uns schon ein wenig, wenn ein Herr Rüdiger Grube an allen Ecken und Enden mit Problemen seiner Züge zu kämpfen hat und sich dann hinstellt und von einem Atomland Deutschland träumt. Wenn wie im ICE 922 (21.8.2010) nach München im Wagen 22 die Klimaanlage wieder einmal ausfällt, kann man dieses Problem wenigstens noch ausschwitzen, wenn aber die Kühl Toilettenspülungen des Speisewagens unter Leerstand leiden, fragen wir uns schon, wieso Herr Grube glaubt, mit so einer Technik die Kühlwasserproblematik in Atomkraftwerken in den Griff zu bekommen. Kleiner Tip der NHZ an Herrn Grube: Erstmal die kleinen Probleme lösen und sich dann an die gans grossen Dinger wagen.

Bahnchef lass es rollen, nicht brennen!


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