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Satire-Zeitung fr Online-Satire

Schweineschnauze ein Leckerbissen

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Gehören Sie vielleicht auch zu den ZeitgenossInnen, die sich das kleine Vergnügen eines eigenen Hundes leisten? Natürlich möchten Sie dem lieben Vieh dann durchaus mal etwas Besonderes, ein kleines Schmankerl, zukommen lassen. Ihr Pfiffi soll auch nicht leben wie ein Hund, oder?

In dem Fall hat sich die Nahrungsmittelindustrie für Sie und Ihresgleichen etwas ganz Tolles einfallen lassen. Lassen Sie einfach mal die Dose zu (wer will schon dauernd Chappi fressen?) und gönnen Sie Ihrem Waldo, Hasso oder wem auch immer mal einen kleinen Snack. Sie ziehen sich ja auch hin und wieder eine Tüte Chips, Flips und dergleichen rein. Das können Sie ruhig zugeben. Wir sind ja unter uns.

Wenn Sie also das nächste Mal abends vor dem Fernseher die Füße hochlegen, legen Sie Ihrem Prinz, Rex oder Bello zur Abwechslung ein paar gebackene Schweineschnauzen auf den Lieblingsteller. Liebevoll angerichtet, denn das Auge wird bekanntlich mitgegessen, wird sich Ihr kleiner Liebling von seiner besten Seite zeigen und das Tellerchen restlos leer fressen.

Schweineschnauze

© Eduard vom Steinhof -> Schweineschnauze, der kleine Snack zwischendurch

Wir fragen uns allerdings:

Was passiert nach der Amputation der Schnauze mit dem Rest des Schweins?

Sachdienliche Hinweise bitte wie immer an die nächste Redaktionsdienststelle oder den übernächsten Bauernhof.

Es grüßt grunzfidel

Eduard vom Steinhof


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