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Papst Attentäterin sexsüchtig?

Vatikan Stadt (nhz) ~ Nachdem die Christmesse ihre erste öffentliche Sexdarbietung erleben durfte, der Papst, ein französischer Kardinal und eine schweizerisch- italienische Liebesdame nahmen an der Session teil, fragt sich die Welt: Wie wollten die drei eigentlich verhüten? Susanna M. in ihrer Liebe zum heiligen Vater verhangen (psychologisch eine Inzestbesziehung auf allerhöchstem Niveau), nutzte die Gunst der Stunde und griff den Papst fest an etwas länglichem. Was es genau war konnten wir leider nicht feststellen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Weil der Akt der Liebe ein wenig heftig geriet, stürtzten alle drei Beteiligten zu Boden und Kardinal Roger Etchegaray verlor dabei seinen Oberschenkelhals. Susanna M., eine Wiederholungsliebende, äusserte sich direkt nach der Samenübergabe zur NHZ: „Ich liebe Papst Benedikt den scheissegalwievielten von ganzem Herzen. Ich wünsche mir ein Kind von ihm und wenn es nicht klappen sollte bin ich nächstes Jahr wieder da und werde ihm meine Liebe schenken, meine Beine öffnen und die Hostie empfangen, wie damals Maria, unbefleckt und rein. Er darf in mich eindringen wie der heilige Geist und mich mit seiner Liebe füllen.“ Wir hoffen auf eine missglückte Befruchtung und freuen uns auf eine Wiederholung dieser kostenfreien Peepshow. Und nicht zu übersehen, auch die Kirche hat erkannt:

Sex sells!


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