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Bayrische Wattestäbchenarbeiterin in 4000 Kriminalfälle verwickelt

Nach neuesten Erkenntnissen des NHZKA ist das Phantom, welches an 4000 Kriminalfällen beteiligt sein soll (vor Gerichtsurteil), endlich hinter Gittern. Von Mord über Banküberfälle bis hin zu Vergewaltigungen hat diese bayrische Frau kein Delikt ausgelassen. Ihr kriminalistisches Vorgehen zeugte von Raffinesse und Insiderwissen. Einzig ihre DNA Rückstände, die mit „sterilen Wattestäbchen“ sichergestellt werden konnten, brachen ihr letztendlich das Genick. Hätten die örtlichen Polizeidienststellen dagegen „DNA freie“ Wattestäbchen verwendet, man währe dieser Superverbrecherin nie auf die Spur gekommen.

Ein Lob den Beamten, die nicht nur sauber gearbeitet sondern auch dem Steuerzahler viele Millionen eingespart haben. Der Bund der Steuerzahler überlegt schon wie man dieses Verhalten auf andere Gebiete des öffentlichen Handelns ausweiten kann. Denkenswert wären Gerichtsurteile per Losverfahren (sehr Zeit verkürzend), Steuerhinterziehung nur noch bei Einkommen unter 30.000€ zu verfolgen (sehr effizient) oder auch Blitzanlagen mit vorgefertigten Schablonen zu versehen in die die Nummerschilder per Drag und Drop eingepflegt werden (sehr gewinnbringend). Weiter Vorschläge nimmt der BdSz gerne entgegen.


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