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Finanzkrise bringt Schrempp an den Bettelstab

Nun, nach all den Wochen der Schwarzmalerei, beginnen die ersten Sterne am Firmenment wieder zu funkeln. Opel, VW, Ford und BMW alle grossen Autobauer schauen im Moment mit zwiespältigen Blicken auf Mercedes Benz. Eigentlich sind es ja nur die Manager, welche japsend und voller Angst die Vorgänge bei Mercedes beobachten. Wir müssen an dieser Stelle mal den Sarkasmus und die Kritik beiseite lassen. Denn es geschehen ungeheuerliche Dinge in unserem Lande. Nach dem Schreckgespenst der Verstaatlichung ganser Bankenkonzerne, nach der wahnsinnigen Erhöhung der Hartz IV Gehälter um 2,60€ pro Kind und Monat (wer soll das bezahlen?) taten die Mercedesmanager das einzig Richtige. In einer solidarischen Aktion mit dem Volke beschlossen sie ihre Gehälter nicht nur festzufrieren, nein diese wahnsinnigen halbierten diese sogar. Jetzt stellen sie sich mal vor, wenn ihre nächste Gehaltsabrechnung durch zwei geteilt würde. Die NHZettis klatschen Beifall und wünschen sich mehr solche, an die Substanz gehende, Aktionen. Besonders hartz hat es Oberbenz Schrempp getroffen. Er hat sich von 5 Millionen/Jahr getrennt und nagt nun fast am Hungertuch. Lächerliche fünf Mille bleiben ihm am Ende dieses Jahres übrig und davon will auch noch der Staat seinen Anteil.

Klasse Herr Schrempp, ihr Verhalten soll uns als Vorbild dienen.

P.S. Wir haben auf der letzten Redaktionskonferenz beschlossen unseren Fuhrpark komplett auf Mercedes Fahrzeuge umzustellen.


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Eine Reaktion zu “Finanzkrise bringt Schrempp an den Bettelstab”

  1. Eduard vom Steinhof

    Werter Kollege!

    Wie Sie wissen, war ich auf der letzten Redaktionskonferenz nicht anwesend, da in Familienangelegenheiten unterwegs.

    Meinetwegen können Sie Ihren Hintern gerbe ab sofort in einen Mercedes packen, ich werde aber mit Sicherheit nicht und nie auf meinen Rolls Royce verzichten. Meine Emmy ist mir zu sehr ans Herz gewachsen.

    Es grüßt sich an sein Auto klammernd

    Eduard vom Steinhof

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