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Berlin verbietet Rede eines US-Amerikaners mit afroamerikanischen Wurzeln vor dem Brandenburger Tor

Berlin (nhz) – Nach Beendigung unserer glorreichen kolonialen Vergangenheit bringt ein kleiner Präsidentsschaftskandidat der Demokraten Deutschland an den Rand einer, nicht gewollten, Rassismusdebatte.

Der Wunsch Barack Obamas vor einem der sieben Weltwunden eine kleine Rede halten zu dürfen, passt Miss Angie McMerkel nicht so recht in den Ausschnitt. „Nein, nein und nochmal nein,“ sollen ihre ausschweifenden Worte gewesen sein. Die himmelschreiende Ungerechtigkeit, die dieser Tage von der gesamten Welt verfolgt wird ist aber viel dramatischer. Ein Wachsekelpaket, namens Herr Adolf Hitler, darf unter den Augen der Weltöffentlichkeit und gegen Entrichtung einer Gebühr, weiter seine Büroarbeit verrichten, aber einem Demokraten mit schwarzer Hautfarbe ist es untersagt ein paar nette Worte an die Welt zu richten.

Berlin, oh du mein Berlin,

wie haste dir doch

nicht verändert!


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