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Das Tor des Monsters in Amstetten entdeckt

(c) Neue-Havanna-Zeitung: Ladezone

© Meister Jeder -> Ladezone in Amstetten

Amstetten (nhz) – Unsere Männer vor Ort haben ein lange gehütetes Geheimnis lüften können. Le monstre de l´incest, der 24 Jahre lang eine Grossfamilie liebte und zu ernähren hatte, war ein Logistikexperte par excellence. Nach der Motte frech kommt weiter, zeigte er der gesamten Stadt Amstetten plus angeschlossenen Kastratengemeinden wo bitteschön die Lieferfirmen ihm und seiner Frau die Care Pakete hin zuliefern hatten. Herr Fritzl, der nette Opa von nebenan mit der Teufelsfratze (unsere Kinder hätten wir ihm nicht anvertraut, dem steht doch das Böse ins Gesicht geschrieben), war bekannt für seinen Pünktlichkeitssinn und sein Verhandlungsgeschick. Aber alle Händler Amstettenweit sahen nur ihren Profit. Niemand wunderte sich über die jahrelangen Pamperslieferungen in Kinderheimgrösse. Niemand wunderte sich über die Abfallberge der Fritzls. Niemand wunderte sich, dass dieser alte Bock sich ständig in der Frauenhygieneabteilung herumtrieb und diese dann, die Frauenhygieneartikel, mit einer Unverfrorenheit zur Kasse schleppte, dass es heute noch dem Redakteur der NHZ die Schamesröte ins Gesicht treibt. Lachen sie jetzt nicht. Mit Amstetten und seiner jüngeren Geschichte macht man keine Witze [Titanic schäm dich; zuallererst Gabi fertigmachen (die süsse Obstbraut mit Hunger im Bauch) dann über Maddie herziehen und dann wenn das Thema durch ist sich über die arme Stadt Amstetten und die Kellykinder lustig machen; iih bah pfui – das ekelt uns an – hört auf damit – traut euch doch mal an die grossen, schwarzen Kinderschänder aus der Religion mit dem Kreuz, wo Söhne geopfert werden, dran, aber nein, da kriegt ihrs mit der Angst zu tun – da zieht ihr eure Schwänze ein].

Weiter im Text. Die Fragen die sich uns stellen:

Haben Amstettener Bürger keine Augen?

In welchen Kellern wurde noch eine 500 Kilogramm schwere Türe eingebaut?

Welche Telefonnummern stehen im Telefonbuch der Fritzls?

Warum kam niemand an Frau Fritzl vorbei?

Fragen über Fragen, wir bleiben dran, wir haben alle unsere Kräfte mobilisiert um das Grauen aus Amstetten zu beseitigen und ihnen, liebe Leser ohne Keller, die Antworten liefern zu können (bitte Ladezonenschild anbringen, danke).


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