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Kein Geld und nichts als Ärger – Heide Simonis verläßt UNICEF!

Nach monatelangen Streitereien im Vorstand der deutschen Sektion des Kinderhilfswerks UNICEF hat die ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsidentin den Vorsitz und die Mitgliedschaft im Vorstand niedergelegt.

Nicht nur, daß sie für ihre Mühen als ehrenamtliche Mitarbeiterin nicht einen Pfennig, sorry, Cent sah, hatte sie mit ständigen Vorwürfen zu kämpfen, die Ausgaben seien zu hoch, ja gerade verschwenderisch. Zudem konnte sie mit dem Geschäftsführer Dietrich Garlichs, trotz vereinbarter Kooperation, den Pfad der Jugend nicht mehr finden.

Wäre nicht die Diskussion um die zu hohen Ausgaben gewesen, hätte man den beiden, durch die Anschaffung eines funktionierenden Navigationssystems, leicht helfen können.

Den Rücktritt von ihren Ämtern leitete sie mit der Erklärung ein, daß sie den Weg für UNICEF wieder freimachen und Schaden von der Organisation abwenden wolle.

Das klingt allerdings eher so, als ob sie zuvor eine Straßenblockade organisiert gehabt hätte, wo das Navi auch nichts geholfen hätte, zumal zudem eine NHZ-Recherche mit google-maps ergeben hat, daß der Pfad der Jugend unbekannt ist.

Die NHZ wünscht UNICEF einen guten Anfang bei der Neuorientierung und hat bereits einen Spendenaufruf für die Anschaffung eines traditionellen Kompass (eh viel zuverlässiger) lanciert, der ihnen zukünftig die einzuschlagende Richtung weisen möge.


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Eine Reaktion zu “Kein Geld und nichts als Ärger – Heide Simonis verläßt UNICEF!”

  1. Blimp, Böse Worte

    Sie hat es wieder vergurkt so dass die Heide wackelt. Es ist schön wenn man sich noch auf jemanden verlassen kann.

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