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Chance verpasst: Satellit kollidierte nicht mit Asteroid

Wieder einmal hat der scheidende US-Präsident George W. Bush bewiesen, daß er nicht Herr der Lage ist, es wohl nie war.

Die vielleicht nicht einmalige, zumindest aber höchst seltene Gelegenheit einen unbrauchbaren Satelliten auf relativ einfach Art und Weise zu dematerialisieren, indem man eine nahegelegene Asteroidenkreuzung anfährt, haben die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA, der CIA und das Pentagon nutzlos verstreichen lassen.

Der Satellit, den die US-Amerikaner erst im Dezember 2006 in die Erdumlaufbahn geschossen hatten, hätte noch ausreichend Treibstoff an Bord gehabt, die Flugbahn des Asteroiden 2007TU24 gestern rechtzeitig zum Meeting zu erreichen.

Die Verantwortlichen scheuten sich jedoch diesen Weg zur „sauberen“ Entsorgung zu beschreiten, da sie befürchteten, daß möglicherweise Lebensformen auf diesem Miniaturwanderplaneten sich seiner bemächtigen und sensible Informationen über die peinlichen Verteidigungsbemühungen der Vereinigten Staaten in Erfahrung bringen könnten.

Nun droht der unkontrollierte Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, verbunden mit dem Risiko, daß der an Bord befindliche Raketentreibstoff Hydrazin das Aufschlaggebiet kontaminiert.

Die NHZ meint:

Na bravo, ihr Trotteln!


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