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Gandhi starb vor 60 Jahren – wir vermissen ihn

Mohandas Karamchand Gandhi, der grosse Friedensführer und Unabhängigkeitspolitiker, hat das irdische, vor genau sechzig Jahren, gezeichnet. Unser Schmerz ist grenzenlos. Unser Verlust ist unbezahlbar.

Berühmt wurde seine AHIMSA, die Gewaltfreiheit. Weniger bekannt sind seine ethischen Forderungen wie SATYAGRAHA, das Festhalten an der Wahrheit (dem sich auch die NHZ verpflichtet hat) und der SWARAJ, der politischen und individuellen Selbstherrschaft (-kontrolle). Wir sind elektrisiert und werden versuchen uns diesem grossen Mann zu nähern.

Auge um Auge und die Welt wird blind.

(Zitat Mahatma Gandhi)


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Alle Artikel des Autors:

3 Reaktionen zu “Gandhi starb vor 60 Jahren – wir vermissen ihn”

  1. Seelentherapeutin

    Mahatma Gandhi schrieb bereits 1925 in seinem Buch: „Wegweiser zur Gesundheit. Die Kraft des Ayurveda:“
    Es ist viel leichter und empfehlenswerter, eine Krankheit durch Beobachtung der Gesundheitsregeln zu verhüten, als eine Krankheit zu kurieren, die wir uns dank unserer Unwissenheit und Gleichgültigkeit zugezogen haben.
    Ayurveda ist ein altindisches Sanskrit-Wort.
    „Ayus“ bedeutet Leben
    „Veda“ steht für Wissen/Wissenschaften
    Das Wissen vom Leben. Gut, dass man nicht immer alles weiß.

  2. Eduard vom Steinhof

    Liebe Seelentherapeutin!

    Wie Sie wissen bin ich ein großer Fan Ihrer Kommentare aus dem unerschöpflichen Lexikon des medizinischen Weltwissens.

    Leider ist Ihnen in obigem Kommentar jedoch ein kleiner, aber unter Umständen folgenreicher Fehler unterlaufen.

    Allein durch das Beobachten der Gesundheitsregeln ist wohl noch keiner gesund geblieben.

    Man stelle sich vor unsere zahlreichen LeserInnen würden sich daran halten und ab sofort zu Hause ein Plakat mit den Gesundheitsregeln aufhängen, welches sie fortan beobachteten. Wahrscheinlich würden sie haufenweise zumindest an Sehstörungen erkranken.

    Es grüßt stets alle Regeln beachtend

    Eduard vom Steinhof

  3. Seelentherapeutin

    Nein, dass sehe ich auch so,(ich habe eine Erkenntnis von Gandhi wiedergegeben) doch die Philosphie, dieses „STREBEN“ nach Erkenntnis ist auch von 1925. Vielleicht veraltert und doch stecken in diesen alten Weisheiten auch Wahrheiten, doch auch ich habe noch nicht die Erleuchtung erreicht. Das Beobachten alleine wird uns nicht weiterbringen, wenn wir es denn wollen, müssen wir auch unsere persönliche Entscheidung für Heilung übernehmen. Ich danke für die genaue Beobachtung und verschreibe Eigenverantwortung und das ganz liebevoll.

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